Planes investigates the transition from surface to space. Through the precise layering of monochrome white elements, each relief develops a spatial structure based on subtle differences in depth rather than color or gesture.
A recessed central plane interrupts the continuity of the surface and establishes a measured sequence of spatial levels. Light and shadow activate these relationships, allowing the relief to change continuously with the viewer's position.
Reduced to essential geometric means, the works explore how minimal shifts in plane can generate a complex spatial experience.
„Planes“ untersucht den Übergang von der Fläche zum Raum. Durch die präzise Schichtung monochromer weißer Elemente entfaltet jedes Relief eine räumliche Struktur, die eher auf subtilen Tiefenunterschieden als auf Farbe oder Gestik beruht.
Eine vertiefte zentrale Ebene unterbricht die Kontinuität der Oberfläche und schafft eine ausgewogene Abfolge räumlicher Ebenen. Licht und Schatten beleben diese Beziehungen und lassen das Relief je nach Position des Betrachters ständig neu erscheinen.
Reduziert auf wesentliche geometrische Mittel untersuchen die Werke, wie minimale Verschiebungen der Ebenen ein komplexes räumliches Erlebnis erzeugen können.